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Microsoft & Zusammenarbeit

SharePoint-Datenumzug

Dateien aus Netzlaufwerken strukturiert nach SharePoint Online migrieren, ohne Chaos in die Cloud zu verschieben.

SharePoint-Migration

Worum es geht

Viele Unternehmen möchten lokale Dateiserver und Netzlaufwerke in Richtung SharePoint Online modernisieren. Eine reine Datenübertragung reicht dabei nicht aus: Ordnerstrukturen, Berechtigungen, Versionierung, Namenskonventionen und spätere Zusammenarbeit müssen vorher sauber geplant werden.

Seven Consulting unterstützt bei Analyse, Migrationsplanung, Bereinigung und technischer Umsetzung. Dazu gehören Migrationsszenarien mit ShareGate, dem Microsoft SharePoint Migration Tool (SPMT), Tests, Reports, Abstimmung mit Fachbereichen und die Vorbereitung einer SharePoint-Struktur, die langfristig nutzbar bleibt.

Praxisfokus München

Typische Ausgangslage

Netzlaufwerke enthalten oft gewachsene Ordnerstrukturen, alte Berechtigungen und viele Dateien ohne klare Verantwortlichkeit. Eine direkte Migration nach SharePoint verschiebt diese Probleme nur in die Cloud.

Umsetzung

So unterstützt Seven Consulting

Seven Consulting unterstützt bei Analyse, Bereinigung, Strukturplanung und Migration zu SharePoint Online. Dabei werden ShareGate, SPMT, Berechtigungen, Dokumentbibliotheken, Teams-Integration, Testmigrationen und Anwenderkommunikation von Anfang an mitgedacht.

Standort München

IT-Beratung aus München – per Fernzugriff für Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Direkter Ansprechpartner

Beratung, Umsetzung und Dokumentation bleiben in einer Hand.

Dateiumzug mit klarer Vorbereitung

Migration beginnt mit Bereinigung, Verantwortlichkeiten und einer Zielstruktur, die nach dem Umzug funktioniert.

Leistungen

  • Analyse von Dateiservern, Netzlaufwerken und gewachsenen Ordnerstrukturen
  • Migrationsplanung zu SharePoint Online und Microsoft 365
  • Berechtigungs-, Bibliotheks- und Zielstrukturkonzept
  • Migration mit ShareGate und Microsoft SharePoint Migration Tool (SPMT)
  • Testmigrationen, Reports, Nachbereitung und Anwenderkommunikation

Nutzen

  • Weniger Datenchaos
  • Bessere Zusammenarbeit
  • Sichere Berechtigungen
  • Klare Ablage in Microsoft 365

Typische Projekte

  • Migration von Netzlaufwerken oder Dateiservern zu SharePoint Online
  • ShareGate- oder SPMT-Testmigration mit Fehlerreport
  • Berechtigungsprüfung für Dokumentbibliotheken und Teams-Dateien

Migration 2026

Dateiablagen und alte SharePoint-Systeme unterscheiden.

Der Support für SharePoint Server 2016 und 2019 ist am 14. Juli 2026 ausgelaufen. Das ist ein anderer Ausgangspunkt als der Umzug eines Dateiservers: Eine SharePoint-Server-Migration muss zusätzlich Websites, Listen, Anpassungen und gegebenenfalls Workflows berücksichtigen.

Vor einer Zielentscheidung werden genutzte Funktionen, Datenmengen, Berechtigungen und individuelle Erweiterungen aufgenommen. Eine Testmigration zeigt, was sich übernehmen lässt und wo Anpassungen oder andere Werkzeuge erforderlich sind. Für reine Dateiablagen stehen dagegen Dokumentbibliotheken, Dateipfade, Freigaben und die spätere Zusammenarbeit im Vordergrund. So bleibt der Migrationsumfang nachvollziehbar.

Stand: 14. September 2026. Quelle: Microsofts Übersicht der Supportenden 2026.

Datenumzug abnehmen

Dateien zählen ist nur ein Teil der Abnahme.

Vor der Migration wählen wir einen überschaubaren Datenbereich mit typischen Dateiformaten und Berechtigungen. Fachverantwortliche entscheiden, welche Inhalte aktuell sind und in welche Bibliotheken sie gehören. Verweise, Dateipfade, Freigaben und benötigte Metadaten werden geprüft, bevor der gesamte Bestand übertragen wird.

Nach der Testmigration vergleichen wir Umfang und Fehlerberichte und lassen reguläre Benutzer die vorgesehenen Aufgaben ausführen. Können sie Dateien öffnen, gemeinsam bearbeiten und finden? Sind nicht berechtigte Zugriffe ausgeschlossen? Für den Umstieg legen wir Änderungsstopp, Nachlauf, Kommunikation und Rückfallweg fest. Die alte Ablage wird erst nach vereinbarter Abnahme behandelt. Weitere Planungshinweise finden Sie im Artikel zur SharePoint-Migration und Governance.

Arbeitsweise nach dem Umzug

Nicht jede Datei lokal halten.

Ein erfolgreicher Upload beantwortet noch nicht, wie Beschäftigte den Bestand nutzen. Manche Inhalte werden gemeinsam im Browser bearbeitet, andere müssen unterwegs verfügbar sein. Eine vollständige lokale Synchronisierung aller Bibliotheken kann auf vielen Geräten unnötige Last und Fehler erzeugen. Deshalb wird die spätere Arbeitsweise bereits bei der Zielstruktur berücksichtigt.

In einem repräsentativen Datenbereich prüfen wir lange Dateipfade, verwendete Dateitypen, Verknüpfungen und die tatsächlich benötigte Offline-Nutzung. Große Mengen kleiner Dateien und häufige Änderungen können andere Anforderungen stellen als wenige große Dokumente. Synchronisierungsgrenzen und unterstützte Dateinamen werden anhand der aktuellen Microsoft-Vorgaben bewertet, statt nur das Gesamtvolumen in Gigabyte zu vergleichen.

Fachanwendungen, die feste Netzlaufwerke, besondere Dateisperren oder direkte Datenbankdateien benötigen, werden gesondert betrachtet. SharePoint wird für solche Abläufe nicht ungeprüft als Ersatz eingesetzt. Der Pilot soll zeigen, welcher Bestand in Dokumentbibliotheken gehört und wo eine andere Ablage oder eine Anpassung der Anwendung sinnvoll ist. Die Entscheidung wird zusammen mit der Migrationsfreigabe festgehalten.

Fachliche Grundlage: Microsoft: Dateipfade und Synchronisierung in SharePoint. Geprüft am 24. Oktober 2026.

Beratung anfragen

Sie möchten Netzlaufwerke nach SharePoint migrieren?

Schildern Sie kurz Datenmenge, Berechtigungen und Zielbild. Wir klären, wie Migration ohne neues Cloud-Chaos gelingt.

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