Datenschutzerklärung
Verantwortlicher
Verantwortlicher im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist:
Engin Avcilar
handelnd unter der Marke „Seven Consulting“
Friedenheimer Brücke 19
80639 München
Deutschland
E-Mail für Datenschutzanfragen: datenschutz@sevenconsulting.de
Tel.: +49 89 541930420
Ihre Betroffenenrechte
Unter den angegebenen Kontaktdaten können Sie jederzeit folgende Rechte ausüben:
- Auskunft über Ihre gespeicherten Daten (Art. 15 DSGVO)
- Berichtigung unrichtiger Daten (Art. 16 DSGVO)
- Löschung Ihrer Daten (Art. 17 DSGVO)
- Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO)
- Widerspruch gegen die Verarbeitung (Art. 21 DSGVO)
- Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO)
Sofern Sie uns eine Einwilligung erteilt haben, können Sie diese jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Beschwerden richten Sie bitte an eine zuständige Aufsichtsbehörde (Liste der Behörden).
Anfragen aus Österreich und der Schweiz
Diese Datenschutzhinweise gelten auch für Besucher und Anfragende aus Österreich und der Schweiz. Verantwortlicher bleibt Seven Consulting in München. Die nachfolgend beschriebenen Zwecke, Datenkategorien, Empfänger und Aufbewahrungsregeln gelten unabhängig davon, welche Länder- oder Ortsseite Sie aufrufen. Die Stadtbilder werden von unserem Webserver ausgeliefert; ihr Aufruf stellt keine Verbindung zu den Bildplattformen her.
In Österreich gelten die Rechte nach der DSGVO und, soweit einschlägig, dem österreichischen Datenschutzgesetz. Sie können sich insbesondere bei der österreichischen Datenschutzbehörde beschweren. Andere zuständige Aufsichtsbehörden bleiben erreichbar.
Soweit das schweizerische Datenschutzgesetz anwendbar ist, haben Sie nach dessen Voraussetzungen insbesondere Rechte auf Auskunft, Berichtigung und Löschung beziehungsweise Einschränkung der Bearbeitung. Anfragen richten Sie an datenschutz@sevenconsulting.de. Informationen zur Durchsetzung Ihrer Rechte und zur zuständigen Schweizer Aufsicht erhalten Sie beim Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten (EDÖB).
Die Länder- und Ortsseiten begründen keinen gesonderten Datenverarbeitungsstandort in Österreich oder der Schweiz. Für die tatsächlichen Dienstleister und mögliche Übermittlungen ins Ausland gelten die jeweiligen Abschnitte dieser Erklärung. Bei einem Kundenprojekt werden erforderliche Vereinbarungen zur Auftragsverarbeitung, Empfänger und gegebenenfalls Garantien für grenzüberschreitende Übermittlungen vor Beginn der betreffenden Verarbeitung festgelegt.
Hosting bei IONOS
Die Website wird bei IONOS SE, Elgendorfer Straße 57, 56410 Montabaur, Deutschland, gehostet. Dabei verarbeitet IONOS die für die Bereitstellung und den sicheren Betrieb erforderlichen Verbindungs- und Serverdaten. Weitere Angaben finden Sie in den Datenschutzhinweisen von IONOS. Grundlage für den sicheren Websitebetrieb ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.
Erfassung allgemeiner Informationen
Beim Aufruf unserer Website werden automatisch Server-Logfiles verarbeitet. Dazu können insbesondere IP-Adresse, Datum und Uhrzeit des Zugriffs, aufgerufene URL, Referrer-URL, Browser, Betriebssystem, HTTP-Statuscode und technische Zugriffsinformationen gehören. Diese Daten dienen der sicheren Auslieferung der Website, der Fehleranalyse, der Missbrauchserkennung und der Stabilität des Betriebs.
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO
Speicherdauer: Server-Logs werden nur so lange gespeichert, wie dies für Betrieb, Sicherheit und Fehleranalyse erforderlich ist. Die technische Logrotation erfolgt serverseitig.
Kunden- und Projektverwaltung
Für die Anbahnung und Durchführung von Aufträgen verwalten wir geschäftliche Kontakt- und Anschriftdaten, Projektangaben, vereinbarte Leistungen, Arbeitszeiten, Angebote, Rechnungen und Zahlungsstände in einem geschützten internen Arbeitsbereich. E-Mail-Adressen sind dort optional. Dieser Arbeitsbereich versendet keine E-Mails an Kunden und ist nicht öffentlich zugänglich. Die Daten werden beim oben genannten Hostinganbieter gespeichert; Zugriff hat der berechtigte Betreiber.
Für individuell vereinbarte Workplify-Abonnements verarbeiten wir außerdem die Unternehmens- und Rechnungsangaben, Ansprechpartner, bestellte Funktionen und Mengen, Vertragsbeginn und Laufzeit, vereinbarte Kündigungsfrist, Preise, Vertragsfassungen und Annahmenachweise sowie Rechnungs- und persönlich bestätigte Zahlungsstände. Diese kaufmännischen Daten werden getrennt von den Personalinhalten des Firmenbereichs verwaltet. Die interne Verwaltung löst weder eine Kontobelastung noch einen automatischen Bankabruf aus. Vertragsunterlagen und Rechnungen werden vom berechtigten Betreiber geprüft und übermittelt; die Verwaltung versendet sie nicht automatisch.
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO für vorvertragliche Maßnahmen und die Vertragsabwicklung, Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO für die erforderliche Organisation von Unternehmensansprechpartnern sowie Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO für gesetzliche Nachweis- und Aufbewahrungspflichten. Unser berechtigtes Interesse liegt in einer nachvollziehbaren Projektorganisation und Abrechnung.
Speicherdauer: Kontakt- und Projektdaten werden so lange gespeichert, wie sie für diese Zwecke und erforderliche Nachweise benötigt werden. Rechnungen sind nach § 14b UStG grundsätzlich acht Jahre ab dem Ende des Ausstellungsjahres aufzubewahren. Andere gesetzliche Fristen oder laufende Verfahren können eine längere Aufbewahrung erfordern. Nicht mehr benötigte Daten werden nach Wegfall der jeweiligen Grundlage gelöscht.
Kontaktformular
Wenn Sie das Kontaktformular nutzen, verarbeiten wir die von Ihnen eingegebenen Angaben wie Name, optional Firma beziehungsweise Organisation, E-Mail-Adresse und Nachricht. Zusätzlich können technische Informationen wie IP-Adresse, Zeitpunkt der Anfrage und Browserdaten verarbeitet werden, um Missbrauch zu verhindern, die Anfrage nachvollziehbar zu dokumentieren und technische Fehler zu prüfen.
Die Daten werden ausschließlich zur Bearbeitung Ihrer Anfrage, zur Kontaktaufnahme und zur internen Dokumentation verwendet. Das Formular enthält eine Pflichtbestätigung zur Datenschutzerklärung sowie technische Schutzmaßnahmen gegen automatisierten Versand. Nach dem Absenden kann eine automatische Bestätigung per E-Mail versendet werden.
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, soweit die Anfrage auf vorvertragliche oder vertragliche Leistungen gerichtet ist, sowie Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO für technische Absicherung, Dokumentation und Missbrauchsprävention.
Terminvereinbarung über Microsoft Bookings
Eingebetteter Kalender: Auf unserer Seite Termin buchen wird der Microsoft-Kalender erst nach Ihrem Klick auf „Terminkalender laden“ eingebunden. Vorher stellt diese Einbettung keine Verbindung zu Microsoft her. Mit dem Laden stimmen Sie der Einbettung und der damit verbundenen Verarbeitung technischer Verbindungs- und Nutzungsdaten zu. Microsoft kann dabei Cookies und ähnliche Speichertechniken zur Bereitstellung und Nutzungsauswertung des Dienstes einsetzen.
Aktivierung und Rücknahme: Rechtsgrundlage für diese freiwillige Aktivierung ist Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO sowie, soweit eine Einwilligung für die Speicherung oder den Zugriff auf Informationen auf Ihrem Gerät erforderlich ist, § 25 Abs. 1 TDDDG. Mit „Kalender schließen“ können Sie Ihre Zustimmung für die weitere Nutzung der Einbettung zurücknehmen; der Kalender wird entladen. Bereits von Microsoft gespeicherte Informationen werden dadurch nicht automatisch gelöscht. Die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung bis zur Rücknahme bleibt unberührt. Beim erneuten Laden ist wieder ein aktiver Klick erforderlich. Diese Auswahl ist unabhängig von Ihrer Zustimmung zu Google Analytics und vom Bestätigungskästchen bei der eigentlichen Terminvereinbarung. Sie können die Buchungsseite auch separat bei Microsoft öffnen oder uns per E-Mail oder Telefon kontaktieren.
Für die Online-Vereinbarung kostenloser Gesprächstermine nutzen wir Microsoft Bookings, einen Dienst von Microsoft 365. Wenn Sie über den eingebetteten Kalender oder unsere Buchungsseite bei Microsoft einen Termin vereinbaren, verarbeiten wir Ihren Namen, Ihre E-Mail-Adresse, die ausgewählte Terminart sowie Datum, Uhrzeit und gegebenenfalls die Zeitzone. Je nach Terminart können weitere Angaben abgefragt werden, etwa eine Telefonnummer, Ihr Unternehmen oder eine kurze Beschreibung Ihres Anliegens. Pflichtangaben sind im Buchungsformular gekennzeichnet; ohne die erforderlichen Angaben ist eine Online-Terminvereinbarung nicht möglich. Alternativ können Sie uns per E-Mail oder Telefon kontaktieren. Beim Aufruf der Buchungsseite verarbeitet Microsoft außerdem technische Verbindungs- und Nutzungsdaten, etwa IP-Adresse und Geräteinformationen, zur Bereitstellung und Absicherung des Dienstes.
Wir verwenden diese Angaben zur Planung und Durchführung des Termins sowie für die zugehörige Kommunikation. Dazu gehören Terminbestätigungen, gegebenenfalls Erinnerungen und Mitteilungen über Änderungen oder Absagen. Bitte tragen Sie in Freitextfelder nur Informationen ein, die für den Termin erforderlich sind, und keine Passwörter, Einmalcodes oder vertraulichen Systemdaten.
Bestätigung zur Datennutzung: Vor Abschluss der Online-Terminvereinbarung bestätigen Sie über ein Kontrollkästchen den auf der Buchungsseite angezeigten Hinweis zur Verarbeitung Ihrer Angaben. Die Bestätigung bezieht sich auf die Organisation des Termins und die Kontaktaufnahme hierzu. Sie umfasst keine Einwilligung in Werbung oder eine darüber hinausgehende Nutzung Ihrer Daten. Die für die Terminorganisation erforderliche Verarbeitung richtet sich nach den folgenden Rechtsgrundlagen.
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, wenn Sie einen Termin zur Anbahnung oder Durchführung eines Vertrags vereinbaren. Bei Ansprechpartnern eines Unternehmens sowie für die erforderliche organisatorische Abstimmung ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO maßgeblich; unser berechtigtes Interesse liegt in einer zuverlässigen Terminplanung und geschäftlichen Kommunikation. Für Terminbestätigungen ist keine Werbeeinwilligung erforderlich. Eine Terminbuchung ist keine Einwilligung in Werbung.
Dienstleister und Speicherung: Microsoft Ireland Operations Limited stellt den Dienst bereit. Bookings speichert Kunden- und Termindaten in Exchange-Online-Postfächern unserer Microsoft-365-Umgebung. Zugriff erhalten die für die Terminverwaltung und Durchführung berechtigten Personen. Microsoft verarbeitet diese Daten für die vereinbarte Dienstbereitstellung in unserem Auftrag nach den Datenschutzbestimmungen für Microsoft-Produkte und -Dienste. Für bestimmte begleitende Geschäftsvorgänge übernimmt Microsoft nach diesen Bestimmungen eigene datenschutzrechtliche Verantwortung. Bei möglichen Übermittlungen außerhalb der EU beziehungsweise des EWR gelten die dort beschriebenen Garantien, insbesondere EU-Standardvertragsklauseln. Weitere Angaben finden Sie in der Microsoft-Datenschutzerklärung.
Online-Termine: Wird ein Termin über Microsoft Teams angeboten, enthält die Terminbestätigung einen Besprechungslink. Bei der Teilnahme werden zusätzlich die für die Verbindung benötigten technischen Daten, Ihr Anzeigename und die von Ihnen freigegebenen Audio-, Video-, Chat- oder Bildschirminhalte verarbeitet.
Speicherdauer: Termin- und Kommunikationsdaten werden so lange aufbewahrt, wie dies für die Terminabwicklung, die Bearbeitung Ihres Anliegens und erforderliche Nachweise notwendig ist. Soweit daraus Vertrags- oder Abrechnungsunterlagen entstehen, gelten zusätzlich die gesetzlichen Aufbewahrungspflichten. Danach werden die Daten gelöscht, sofern keine andere rechtliche Grundlage für eine weitere Aufbewahrung besteht. Für Postfachdaten sind außerdem die jeweils geltenden Aufbewahrungs- und Löschregeln unserer Microsoft-365-Umgebung zu berücksichtigen. Für Auskunft, Berichtigung oder Löschung erreichen Sie uns unter datenschutz@sevenconsulting.de.
Rechnungszeit: Produktwebsite und Entwicklungsstand
Rechnungszeit ist ein Produkt von Seven Consulting – Engin Avcilar. Der öffentliche Auftritt unter rechnungszeit.de stellt die entstehende iPhone-App vor. Abbildungen zeigen ausschließlich fiktive Beispieldaten. Ein öffentlicher Zugang zur App oder eine Registrierung für den Produktivbetrieb wird derzeit nicht angeboten.
Die Website, ihre Schriftdateien und die App-Abbildungen werden auf unserem vorhandenen Server bereitgestellt. Beim Abruf werden die zur Auslieferung und Absicherung erforderlichen Verbindungsdaten verarbeitet; hierfür gelten die oben erläuterten Angaben zu Hosting und Server-Logfiles. Auf der Rechnungszeit-Produktseite werden keine Besuchsanalyse, externen Videoplayer, Werbecookies oder dauerhaften Browserkennungen eingebunden. Der reine Seitenbesuch übermittelt keine Rechnungsdaten an Apple. Ein späterer App-Store-Verweis wird erst mit der tatsächlich veröffentlichten App ergänzt.
Kontakt- und Supportlinks führen zum Service Desk von Seven Consulting. Eine Anfrage unterliegt den dort erläuterten Hinweisen; durch den Besuch der Rechnungszeit-Website wird keine Supportanfrage oder E-Mail ausgelöst. Für Datenschutzfragen und Betroffenenrechte gelten die Kontaktdaten und Hinweise in dieser Erklärung. Vor der Freischaltung der App mit echten Kunden- und Rechnungsdaten werden die produktspezifischen Angaben zu Verantwortlichkeiten, Datenarten, Dienstleistern, Speicherfristen, Export und Löschung anhand des tatsächlichen Betriebs ergänzt.
Workplify: öffentliche Produktdemo und Videovorschau
Auf unserer Seite Apps & Software zeigen wir eine stumme Videovorschau und eine interaktive Workplify-Produktdemo. Das Video wird von unserem eigenen Webserver bereitgestellt. Dafür wird kein externer Videodienst eingebunden; es gelten die oben erläuterten Hinweise zu Hosting und Server-Logfiles.
Die Produktdemo enthält ausschließlich erfundene Personen, Unternehmen und Vorgänge. Die öffentlich angezeigten Demo-Zugangsdaten dienen dazu, einen beispielhaften Anmeldeablauf auszuprobieren. Damit wird kein persönliches Konto angelegt. Nach der Demo-Anmeldung werden die gewählte Ansicht und Ihre Änderungen, einschließlich selbst eingegebener Fragebogenantworten und bearbeiteter Beispielvorgänge, im Sitzungsspeicher des geöffneten Browser-Tabs (sessionStorage) abgelegt. Dadurch bleiben sie beim Neuladen erhalten. Die Demo-Sitzung läuft spätestens acht Stunden nach der Anmeldung ab; Abmelden entfernt ihre gespeicherten Angaben. „Demo zurücksetzen“ stellt die ursprünglichen Beispielvorgänge wieder her und behält die Anmeldung bei. Der Sitzungsspeicher gehört zum jeweiligen Tab und wird beim regulären Schließen beendet; die Wiederherstellung geschlossener Tabs hängt vom Browser ab. Zwischen Besuchern findet kein Austausch dieser Änderungen statt. Ist der Sitzungsspeicher gesperrt oder voll, verarbeitet die Demo Änderungen nur im Arbeitsspeicher und zeigt diese Einschränkung an.
Die Demo speichert keine Passwörter oder echten Zugangsnachweise und verwendet für ihre Sitzung keine Cookies oder dauerhafte lokale Browserablage (localStorage). Demo-Eingaben werden nicht an uns übermittelt; es werden keine E-Mails versendet. Bitte verwenden Sie nur die vorgegebenen Demo-Zugangsdaten und keine echten Personal-, Bewerbungs- oder Zugangsdaten. Der Sitzungsspeicher dient ausschließlich dazu, die von Ihnen gestartete Demo mit ihren Änderungen fortzuführen (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG).
Innerhalb der Produktdemo wird keine Besuchsanalyse geladen. Für die allgemeine Angebotsseite gelten die nachfolgenden Hinweise zu Google Analytics und Ihrer freiwilligen Einwilligung. Die Demo ist vom späteren Betrieb einer HR-Plattform mit echten Benutzerkonten und Unternehmensdaten getrennt; solche Konten werden über diesen Demo-Einstieg nicht angeboten.
Workplify: geschützter Zugang und Plattformverwaltung
Die Verwaltung von Workplify ist vom öffentlichen Demo-Einstieg getrennt. Der geschützte Firmenzugang ist nur für freigegebene Firmenbereiche und zuvor eingerichtete persönliche Konten verfügbar. Für die Erprobung können einzelne, ausdrücklich freigegebene Testfirmen mit erfundenen Konten eingerichtet werden. Diese Testzugänge öffnen keinen anderen Firmenbereich. Firmenzugänge werden ausschließlich für ein bestimmtes Unternehmen eingerichtet; über die Produktdemo findet keine Registrierung für echte Konten statt. Für die Zugangskontrolle verarbeiten wir die vollständige E-Mail-Adresse, den Anzeigenamen, die Firmenzuordnung, die zugewiesene Rolle sowie Anmelde- und Sicherheitsereignisse. Persönliche Passwörter werden ausschließlich als Prüfwert gespeichert.
Firmenvorgänge und Dateien im Testbetrieb: In ausdrücklich freigegebenen Testfirmen verarbeiten wir die dort angelegten Personalstamm-, Beschäftigungs-, Vertrags- und Vergütungsangaben, Bewerbungen, Abwesenheits- und Arbeitszeitvorgänge, Aufgaben, Unterweisungen, Arbeitsmittel, Unterlagen und Gehaltsunterlagen sowie zugehörige Freigaben und Änderungsnachweise. Je nach freigegebenem Bereich kommen Planstellen und Budgets, Entwicklungs- und Feedbackrunden, Vergütungsvorschläge, Umfragefragen und -antworten, Auslagen mit Beträgen und Belegzuordnung sowie monatsbezogene Stammdatenstände für die Lohnvorbereitung hinzu. Die Lohnvorbereitung berechnet keinen Nettolohn; eine Auslagenfreigabe löst keine Zahlung aus. Fachliche Personalentscheidungen treffen die berechtigten Personen des Unternehmens. Personalunterlagen werden in einer geschützten Ablage gespeichert und vor der Freigabe auf Dateityp, PDF-Struktur und Schadsoftware geprüft. Die Prüfung erfolgt auf unserem Server. Der Zugriff richtet sich nach Firmenzuordnung, Grundrolle, zugewiesenen Berechtigungen und der jeweiligen Dokumentfreigabe. Microsoft-Anmeldung und Benutzerbereitstellung können für ein Unternehmen nach tatsächlicher Einrichtung genutzt werden; deren Datenumfang ist nachfolgend beschrieben. DATEV und weitere nur vorbereitete externe Anbindungen übertragen ohne gesonderte Aktivierung keine HR-Daten.
Eigenes Profilbild und Zeituhr: Im persönlichen Firmenkonto können Sie freiwillig ein eigenes Profilbild hinterlegen und wieder entfernen. Die übrigen Funktionen sind auch ohne Bild nutzbar. Das Bild wird auf unserem Server geprüft, aufbereitet und ohne die ursprünglichen Dateimetadaten verschlüsselt gespeichert; eine biometrische Gesichtserkennung findet nicht statt. Die Zeituhr speichert Start-, Pausen- und Endzeitpunkte serverseitig für das eigene Konto, damit der Stand nach erneutem Öffnen erhalten bleibt. Erst die ausdrückliche Übernahme erzeugt einen Arbeitszeitentwurf; Einreichung und Freigabe bleiben getrennte Schritte.
Feedback und Umfragen: Entwicklungsrunden und Umfragen verarbeiten die zugewiesenen Personen, Fragen, Antwortentwürfe, eingereichten Antworten und den Bearbeitungsstand. Die Auswertung steht nur der dafür berechtigten verantwortlichen Person zur Verfügung; Mitarbeiterkonten erhalten keine fremden Antworten. Bei einer als vertraulich eingerichteten Umfrage werden Ergebnisse erst nach Abschluss und ab fünf gültigen eingereichten Antworten je Frage angezeigt. Die Teilnahme bleibt serverseitig einem Konto zugeordnet; die Befragung ist deshalb nicht technisch anonym. Auch Freitexte können Rückschlüsse auf Personen enthalten. Die Mindestgruppe ist eine technische Ausgabebegrenzung und ersetzt keine Prüfung des zulässigen Befragungszwecks.
Zusätzlicher Anmeldeschutz: Kontoinhaber können einen zweiten Faktor mit einer Authenticator-App einrichten. Der Einrichtungsschlüssel wird verschlüsselt gespeichert; Wiederherstellungscodes werden nur einmal angezeigt und danach als Prüfwerte geführt. Für Anmeldebestätigungen verarbeiten wir zeitlich begrenzte, an die Sitzung gebundene Nachweise und Sicherheitsereignisse. Die Einrichtung erfolgt durch den Kontoinhaber; ein vorhandenes Konto wird nicht allein durch den Besuch dieser Seite umgestellt.
Microsoft-Anmeldung und Benutzerbereitstellung
Wenn Ihr Unternehmen die Microsoft-Anmeldung eingerichtet und freigegeben hat, erfolgt die Anmeldung über Microsoft Entra ID. Passwort und Microsoft-Authenticator-Bestätigung geben Sie bei Microsoft ein; Workplify erhält diese nicht. Workplify verarbeitet die bestätigte Verzeichnis- und Benutzerkennung sowie die für die Anmeldung übermittelten grundlegenden Profilangaben, etwa Namen und Anmeldenamen. Die Zuordnung erfolgt über die unveränderliche Benutzerkennung zusammen mit dem Microsoft-Verzeichnis. Der Anmeldeweg fordert openid und profile an, keine Berechtigung zum Lesen von Postfächern oder des gesamten Firmenverzeichnisses.
Bei zusätzlich eingerichteter Benutzerbereitstellung (SCIM) übermittelt Microsoft die vom Unternehmen zugewiesenen Konten an Workplify: Objektkennung, Anmeldename, Name, geschäftliche E-Mail-Adresse und Aktivstatus. Über diesen Anbindungsweg werden keine Gehaltsunterlagen, Personaldateien oder Microsoft-Gruppen übertragen. Entfernt die IT eine Zuweisung, wird das Konto bei der nächsten erfolgreichen Synchronisierung deaktiviert. Das beendet den Zugang, löscht aber keine Personalunterlagen; dafür gelten die gesonderten Rückgabe- und Löschregeln.
Die zuständige IT erteilt die technische Berechtigungsfreigabe zentral für das Unternehmen. Diese Freigabe ersetzt keine datenschutzrechtliche Rechtsgrundlage oder Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung. Microsoft verarbeitet die Anmeldung im Rahmen der Microsoft-Vereinbarungen des Unternehmens; dazu können technische Verbindungs- und Geräteangaben gehören. Weitere Informationen finden Sie in der Microsoft-Datenschutzerklärung. Für Rückfragen steht der Workplify-Support zur Verfügung.
Notwendige Sitzungscookies: Der geschützte Firmenzugang verwendet das technisch notwendige Sitzungscookie „__Host-Workplify“. Für berechtigte Verwaltungs- und Supportzugriffe werden zusätzliche technisch notwendige Sitzungscookies verwendet. Diese Cookies dienen ausschließlich der Anmeldung und Zugangskontrolle, sind gegen JavaScript-Zugriff geschützt und werden nur über HTTPS übertragen. Eine Sitzung im Firmenzugang endet nach 60 Minuten Inaktivität und spätestens nach zwölf Stunden; für Verwaltungszugriffe können kürzere Sitzungsfristen gelten. Die Bestätigung für Microsoft- und Synchronisierungseinstellungen gilt innerhalb der aktiven Arbeitssitzung. Nach Abmeldung, Ablauf der Sitzung oder Änderungen an den Sicherheitsdaten kann eine erneute Anmeldung erforderlich sein. Abmelden beendet den jeweiligen Zugang. In den geschützten HR-Bereichen wird keine Besuchsanalyse geladen. Die öffentliche Produktdemo verwendet diese Sitzungscookies nicht.
Schutz und Nachvollziehbarkeit: Wir protokollieren sicherheitsrelevante Vorgänge, insbesondere Anmeldungen, Kontoeinrichtungen, Berechtigungsänderungen sowie berechtigte und abgewiesene Abrufe persönlicher Vorgänge, mit Zeitpunkt und erforderlichem Konto- beziehungsweise Firmenbezug. Technische Begrenzungen verwenden pseudonymisierte Kennungen, um wiederholte Anfragen zu erkennen. Passwörter und vollständige Anmelde- oder Zurücksetzungslinks gehören nicht in diese Protokolle. Für die Bereitstellung und erforderliche Unterstützung können berechtigte Personen des Plattformbetreibers nach Anmeldung auf die dafür benötigten Daten des betroffenen Firmenbereichs zugreifen und freigegebene Personalvorgänge, Bewerbungen und Unterlagen bearbeiten. Supportzugriffe sind zweckgebunden und zeitlich begrenzt. Die verantwortliche Person sowie Beginn, Ende und Änderungen werden protokolliert. Ein Betrieb mit echten Kundendaten setzt die nachfolgend beschriebenen Vereinbarungen voraus.
Speicherung und Nachrichten: Zugangsdaten und Sicherheitsnachweise werden beim oben genannten Hostinganbieter verarbeitet. Abgelaufene Sitzungen, Begrenzungen und einmalige Zugangstokens werden regelmäßig bereinigt; Sicherheitsprotokolle werden nach 90 Tagen gelöscht. Einladungen gelten höchstens 48 Stunden, Zurücksetzungslinks 15 Minuten. Die hierfür vorbereiteten Zugangsnachrichten werden geschützt und nur bis zur Verwendung oder zum Ablauf aufbewahrt. Eine eng begrenzte Ausnahme betrifft neu angeforderte Passwortlinks für aktive Konten in freigegebenen Firmenbereichen: Diese können nach einer Anfrage über „Passwort vergessen?“ automatisch über den vorhandenen Microsoft-365-Maildienst versendet werden. Dabei werden die Empfängeradresse, der erforderliche Nachrichteninhalt und technische Versandnachweise verarbeitet. Der einmalige Link gilt 15 Minuten; ein Versand verlängert diese Frist nicht. Für andere Zugangsnachrichten, Einladungen und sonstige HR-Nachrichten ist damit kein allgemeiner automatischer Versand freigeschaltet. Einzelne weitere Nachrichten für ausdrücklich freigegebene synthetische Testfirmen können nach einer gesonderten Empfängerfreigabe über denselben Dienst versendet werden. Workplify-Nachrichten enthalten keine Gehalts- oder Personalunterlagen als Anhang. Für Antworten und Unterstützung ist muenchen@workplify.de als Kontakt- und Antwortadresse hinterlegt. Kontodaten bleiben für die Dauer des benötigten Zugangs gespeichert und werden anschließend gelöscht, soweit keine erforderlichen Nachweise oder gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.
Aufbewahrung von Fachinhalten: Die Bereinigung abgelaufener Zugangs- und Sicherheitsdaten ist von der Aufbewahrung der Personalvorgänge getrennt. Ein Austritt oder die Sperre eines Kontos löscht nicht automatisch die Personalakte, Antworten, Belege oder freigegebenen Unterlagen. Berechtigte Firmen- und Plattformverantwortliche können ausgewählte Datenarten exportieren und firmenspezifische Aufbewahrungsregeln sowie Löschsperren festlegen. Löschungen abgeschlossener Vorgänge werden auf Zulässigkeit und Abhängigkeiten geprüft und ausdrücklich bestätigt. Verknüpfte Dateien und Personalakten werden dadurch nicht automatisch gelöscht. Ein allgemeiner automatischer Löschzeitplan für sämtliche HR-Inhalte ist nicht eingerichtet. Vor einem Einsatz mit echten Kundendaten müssen die erforderlichen Fristen, Zuständigkeiten, Rückgabe- und Löschverfahren je Datenart festgelegt und technisch beziehungsweise organisatorisch umgesetzt werden. Dabei sind gesetzliche Aufbewahrungspflichten und berechtigte Nachweiszwecke zu berücksichtigen; nicht mehr erforderliche Daten dürfen nicht unbegrenzt aufbewahrt werden.
Rechtsgrundlage und Verantwortlichkeit: Die Einrichtung und Bereitstellung eines vereinbarten Zugangs erfolgt nach Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO; die erforderliche Geschäftskommunikation mit Unternehmensansprechpartnern sowie Zugangsschutz, Missbrauchsprävention und Sicherheitsprotokollierung nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Unser berechtigtes Interesse liegt in der sicheren Bereitstellung und Verwaltung der Anwendung. Technisch notwendige Sitzungscookies richten sich nach § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG. Bei einem vereinbarten Betrieb für ein Kundenunternehmen sind dessen Zwecke und Rechtsgrundlagen für Beschäftigten- oder Bewerbungsdaten von unseren eigenen Konto-, Vertrags- und Sicherheitszwecken zu unterscheiden. Soweit wir diese HR-Inhalte nach Weisung des Kunden verarbeiten, ist vor Beginn eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO einschließlich der tatsächlichen Dienstleister und Schutzmaßnahmen erforderlich. Das verantwortliche Unternehmen muss seine Beschäftigten und Bewerber über die konkrete Verarbeitung, Empfänger, Rechtsgrundlagen und Aufbewahrung informieren; diese allgemeine Website-Erklärung ersetzt diese unternehmensbezogenen Hinweise nicht. Für Beschäftigtendaten sind insbesondere § 26 BDSG und bei besonderen Datenarten wie Gesundheitsdaten die zusätzlichen Voraussetzungen des Art. 9 DSGVO zu prüfen. Eine allgemeine Nutzungs- oder Einwilligungsbestätigung ersetzt diese Prüfung nicht. Verantwortlichkeiten, Berechtigungen und Löschverfahren werden vor einem echten Kundenbetrieb vereinbart und umgesetzt; über die öffentliche Demo ist dieser Produktivbetrieb nicht eröffnet. Die oben genannten Betroffenenrechte und unsere Kontaktadresse datenschutz@sevenconsulting.de gelten auch für Zugangsdaten.
Workplify: Onlinebestellung und Abonnementverwaltung
Bei einer angebotenen Onlinebuchung verarbeiten wir die Unternehmens- und Rechnungsanschrift, gegebenenfalls die Umsatzsteuer-ID, den Namen und die E-Mail-Adresse der bestellenden Person, deren bestätigten E-Mail-Zugang sowie das gewählte Paket, die Kontenzahl und die angezeigten Beträge. Wir speichern die konkret vorgelegte Vertragsfassung einschließlich Anlagen, die erforderlichen Bestätigungen, deren Zeitpunkt und begrenzte technische Sicherheitsnachweise. Das dient der nachvollziehbaren Bestellung, der Bereitstellung des Firmenbereichs und dem Nachweis der Vereinbarung. Die Angabe, für ein Unternehmen vertretungsberechtigt zu handeln, ist keine allgemeine Einwilligung zur Verarbeitung beliebiger Beschäftigtendaten.
Für die Kartenzahlung und wiederkehrende Abrechnung werden die erforderlichen Rechnungs-, Kontakt-, Paket- und Betragsangaben an Stripe übergeben. Stripe verarbeitet die Zahlungsdaten in seiner Zahlungsumgebung. Workplify speichert keine vollständigen Kartennummern oder Kartenprüfnummern. Wir verarbeiten die zugeordneten Zahlungs-, Abonnement- und Rechnungsreferenzen sowie bestätigte Zahlungsstände, Laufzeiten, Kündigungen und beauftragte Mengenänderungen. Personalakten, Gehaltsunterlagen und Umfrageantworten werden für diesen Abrechnungszweck nicht an Stripe übertragen. Die nachfolgenden Hinweise zu Stripe und möglichen Drittlandübermittlungen gelten entsprechend.
Nach einer bestätigten Bestellung werden die notwendigen Angaben zur Einrichtung des Firmenbereichs und des persönlichen administrativen Kontos verwendet. E-Mail-Bestätigungen, zeitlich begrenzte Aktivierungslinks sowie Vertrags- und Abonnementmitteilungen werden über die vorhandene Microsoft-365-Mailinfrastruktur bereitgestellt. Produktnachrichten verwenden die Workplify-Mailidentität; für Antworten und Unterstützung ist muenchen@workplify.de hinterlegt. Ein Aktivierungslink vermittelt nur den vorgesehenen Zugang und keine Plattformbetreiberrechte. Allgemeine Werbenachrichten werden durch die Bestellung nicht erlaubt.
Im geschützten Abonnementbereich können berechtigte Personen die eigenen Vertrags- und Rechnungsangaben, den Zahlungsstand und das Laufzeitende einsehen sowie vorgesehene Änderungen oder eine Kündigung veranlassen. Diese Bestell- und Verwaltungsansichten laden keine Besuchsanalyse. Kaufmännische Daten bleiben von den HR-Inhalten des Firmenbereichs getrennt. Ein beendetes Abonnement löscht deshalb nicht unmittelbar sämtliche Personalunterlagen; Rückgabe, erforderliche Aufbewahrung und Löschung richten sich nach der konkreten Vereinbarung und den jeweiligen gesetzlichen Grundlagen.
Rechtsgrundlagen und Aufbewahrung: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO gilt für Bestellung und Vertragsabwicklung, Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO für die erforderliche Kommunikation mit Unternehmensansprechpartnern und den Schutz vor Missbrauch sowie Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO für gesetzliche Nachweispflichten. Unser berechtigtes Interesse liegt in einer sicheren, nachvollziehbaren Bereitstellung und Abrechnung. Erforderliche Vertrags- und Zahlungsnachweise werden zweckgebunden aufbewahrt; Rechnungen grundsätzlich acht Jahre ab Ende ihres Ausstellungsjahres. Nicht mehr erforderliche Daten werden nach Wegfall ihrer Grundlage gelöscht. Zeitlich abgelaufene Zugangsnachweise dürfen keinen Zugang mehr eröffnen; ihre technische Bereinigung ist von der gesetzlichen Belegaufbewahrung getrennt. Die oben erläuterten Betroffenenrechte und der Kontakt datenschutz@sevenconsulting.de gelten auch für diese Verarbeitung.
Service Desk, Tickets und Anhänge
Über den Service Desk können Anliegen strukturiert erfasst und verfolgt werden. Dabei verarbeiten wir insbesondere Ihren Namen, Ihre E-Mail-Adresse, die Kategorie, den Betreff und die Beschreibung des Anliegens, die Ticketnummer, den Ticketstatus, den Ticketverlauf, Zeitstempel sowie technische Zugriffsdaten. Bei Workplify-Anliegen sind zusätzlich Firma beziehungsweise Organisation und die Anliegenart erforderlich; bei einer Störung erfassen wir auch die von Ihnen eingeschätzte Auswirkung und Dringlichkeit. Bei anderen Kategorien ist die Firmenangabe freiwillig. Die Angaben dienen der Zuordnung und Priorisierung. Für Workplify-Tickets dokumentieren wir außerdem das bei Eingang berechnete Reaktionsziel, die erste persönliche Supportantwort und begründete Änderungen der Einstufung. Dazu gehören auch Höherstufungen, die Sie über Ihren privaten Ticket-Link melden. Die Firmenangabe allein vermittelt keinen Zugriff auf einen Workplify-Firmenbereich. Der Zugriff auf ein Ticket erfolgt über einen privaten Ticket-Link; dieser Link sollte nicht öffentlich weitergegeben werden.
Wenn Sie einem Ticket Dateien beifügen, werden ausschließlich die vorgesehenen Formate verarbeitet, insbesondere Screenshots, Bilddateien und PDF-Dokumente. Die Anhänge werden zur Bearbeitung des jeweiligen Anliegens gespeichert und können im Adminbereich eingesehen werden. Bitte übermitteln Sie keine besonders sensiblen Informationen, Passwörter, Ausweiskopien oder Inhalte, die für die Bearbeitung nicht erforderlich sind.
Ticket-Anhänge werden nach dem technischen Löschkonzept regelmäßig bereinigt, aktuell nach etwa drei Monaten. Ticketdaten selbst werden so lange gespeichert, wie dies für Bearbeitung, Nachvollziehbarkeit, Abrechnung, Gewährleistung oder gesetzliche Aufbewahrungspflichten erforderlich ist.
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO für die Bearbeitung von Support- und Projektanliegen sowie Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO für nachvollziehbare Kommunikation, Missbrauchsprävention und Systemsicherheit.
Fernwartung und Fernhilfe
Fernwartung erfolgt nur nach vorheriger Abstimmung und nur, wenn Sie den Zugriff aktiv ermöglichen. Für Fernunterstützung kann ein externes Fernwartungswerkzeug wie AnyDesk genutzt werden. Beim Download oder der Nutzung solcher Drittanbieter-Tools gelten zusätzlich die Datenschutz- und Nutzungsbedingungen des jeweiligen Anbieters.
Während einer Fernwartungssitzung können Bildschirminhalte und für die Bearbeitung notwendige technische Informationen sichtbar werden. Sie können die Sitzung jederzeit beenden. Zugangsdaten sollten nur über sichere, vereinbarte Wege übermittelt werden.
Bedarfscheck und geführter Beratungsassistent
Der kostenlose Bedarfscheck wertet Ihre Auswahl anhand fester Regeln direkt im Browser aus. Der geführte Beratungsassistent verwendet feste Rückfragen; Ihre Eingaben werden dabei nicht an einen KI-Anbieter übermittelt. Die Beispielberichte enthalten erfundene Daten.
Erst wenn Sie die geprüfte Zusammenfassung zum Kontaktformular übernehmen, wird sie vorübergehend im Sitzungsspeicher dieses Browserfensters abgelegt. Beim Übernehmen wird dieser Eintrag entfernt; nach 30 Minuten wird er nicht mehr übernommen. Sie können den Text im Kontaktformular ändern. Eine Übermittlung an Seven Consulting erfolgt erst beim Absenden. Für eine direkte Buchung werden die Angaben beim Wechsel zur Zahlung als Buchungsanfrage gespeichert und per E-Mail bestätigt.
Online-Zahlung über Stripe
Für Zahlungen nutzen wir Stripe Payments Europe, Limited, Irland. Je nach Verarbeitung handeln Stripe-Unternehmen als Auftragsverarbeiter oder in eigener datenschutzrechtlicher Verantwortung, etwa für gesetzliche Prüfpflichten und Betrugsprävention. Die für den Europäischen Wirtschaftsraum zuständigen Unternehmen und ihre Rollen erläutert Stripe in seinen Datenschutzhinweisen.
Wenn Sie eine kostenpflichtige Fernhilfe oder einen Microsoft 365 & KI-Check über unsere Website buchen, kann die Zahlung über den Zahlungsdienstleister Stripe abgewickelt werden. Seven Consulting speichert keine vollständigen Kartendaten auf dieser Website. Die Zahlungsabwicklung erfolgt über die Infrastruktur des Zahlungsdienstleisters.
Für die Zahlungsabwicklung können insbesondere Name, Unternehmen, E-Mail-Adresse, Rechnungsadresse, gebuchtes Paket, Betrag, Umsatzsteuer, Währung, Ticketbezug, Zahlungsstatus sowie technische Transaktionsdaten an Stripe übermittelt oder dort verarbeitet werden. Weitere Informationen finden Sie in der Datenschutzerklärung von Stripe.
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO für die Zahlungsabwicklung und Vertragserfüllung, Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO für gesetzliche Nachweis- und Aufbewahrungspflichten sowie Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO für Missbrauchsprävention und Systemsicherheit.
Online-Widerruf und Buchungsunterlagen
Für einen Online-Widerruf verarbeiten wir Ihren Namen, Ihre E-Mail-Adresse, die Angaben zur Zuordnung des Vertrags sowie den Inhalt und Eingangszeitpunkt Ihrer Erklärung. Eine Anmeldung, Begründung oder Werbeeinwilligung ist dafür nicht erforderlich. Wir speichern die Erklärung als gesonderten Vorgang im Service Desk und senden eine Eingangsbestätigung. Grundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO zur Erfüllung gesetzlicher Pflichten sowie Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO zur Vertragsabwicklung. Nachweise werden so lange aufbewahrt, wie sie für die Bearbeitung, gesetzliche Aufbewahrungspflichten oder die Geltendmachung beziehungsweise Abwehr von Ansprüchen erforderlich sind; anschließend werden sie gelöscht.
Bei kostenpflichtigen Buchungsanfragen speichern wir außerdem die bestätigte Fassung der Buchungsbedingungen mit Leistungsumfang und Preis zum Nachweis der vorvertraglichen Information. Die Unterlagen werden mit der Eingangsbestätigung übermittelt.
Analysewerkzeuge und externe Sicherheitsquellen
Auf der Seite „Analyse“ stehen Sicherheitswerkzeuge und Verweise auf Sicherheitsquellen bereit. Wenn Sie dort Domains, URLs, Hashwerte oder andere Prüfwerte eingeben, können diese zur Analyse an externe Sicherheitsdienste und Datenquellen übermittelt werden, beispielsweise an Analyseplattformen oder öffentliche Sicherheitskataloge. Bitte geben Sie dort keine personenbezogenen Daten, Passwörter, geheimen URLs oder vertraulichen Inhalte ein, wenn eine Übermittlung an externe Dienste nicht gewünscht ist.
Der lokal eingebundene CyberChef-Bereich dient der Verarbeitung typischer Analyse- und Umwandlungsaufgaben im Browser beziehungsweise innerhalb der bereitgestellten Anwendung. Einzelne Funktionen externer Tools können je nach gewählter Operation dennoch eigene Abrufe auslösen. Sensible Daten sollten daher nur verarbeitet werden, wenn Sie die konkrete Operation verstanden haben.
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, wenn die Nutzung im Rahmen einer Anfrage oder Dienstleistung erfolgt, sowie Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO für Bereitstellung, Sicherheit und Missbrauchsprävention.
Cookies und Cookie-Banner
Diese Website nutzt technisch notwendige Speicherfunktionen, damit grundlegende Funktionen wie Navigation, Kontaktformular und Cookie-Einstellungen zuverlässig arbeiten. Die Entscheidung im Cookie-Banner wird lokal im Browser gespeichert, damit die Abfrage nicht bei jedem Seitenaufruf erneut erscheint.
Analyse-Cookies beziehungsweise vergleichbare Tracking-Technologien werden erst aktiviert, wenn Sie im Cookie-Banner ausdrücklich zustimmen. Sie können Ihre Entscheidung jederzeit über den Link „Cookie-Einstellungen“ im Footer ändern.
Für technisch erforderliche Speicherung gilt § 25 Abs. 2 TDDDG. Für Analyse-Cookies ist Ihre Einwilligung nach § 25 Abs. 1 TDDDG erforderlich. Die notwendige Speicherung Ihrer Cookie-Auswahl enthält keine Werbeeinwilligung und kann durch Löschen der Website-Daten im Browser zurückgesetzt werden.
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Diese Website verwendet Google Analytics über den Google Tag (ID G-X1SNFJK4LD) ausschließlich nach Ihrer Einwilligung. Google Analytics hilft uns zu verstehen, welche Inhalte für Besucher relevant sind und wie die Website technisch verbessert werden kann.
In der privaten Ticketansicht, in den internen Bearbeitungsbereichen, auf der Widerrufsseite sowie auf den Seiten für Suchaufträge, Bewerbungen, E-Mail-Bestätigung und den persönlichen Bereich wird Google Analytics auch bei zuvor erteilter Einwilligung nicht geladen. Auf öffentlichen Seiten werden die an Analytics übergebenen Seitenadressen ohne Suchparameter und Sprungmarken verwendet. Verweisadressen werden auf die Herkunftswebsite begrenzt; Verweise aus der privaten Ticketansicht und dem Adminbereich werden unterdrückt.
Vor einer Zustimmung ist die Analyse-Speicherung deaktiviert. Nach Zustimmung verarbeitet Google Analytics Nutzungsdaten wie Seitenaufrufe, Scrollvorgänge, ausgewählte Kontakt- und Aktionsklicks, technische Browser- und Geräteinformationen sowie ungefähre Standortangaben. Google erklärt, dass IP-Adressen in Google Analytics 4 nicht protokolliert oder gespeichert werden. Es werden keine Namen, E-Mail-Adressen, Nachrichten oder Suchtexte aus den Formularen an Analytics übergeben. Anbieter ist Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland. Rechtsgrundlage ist Ihre Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.
Die am 24. September 2026 überprüfte Aufbewahrung beträgt zwei Monate für Ereignisdaten und 14 Monate für Nutzerdaten. Bei neuer Nutzeraktivität wird die Aufbewahrungsfrist der Nutzerkennung erneut gestartet. Aggregierte Standardberichte sind von dieser Einstellung nicht umfasst. Google-Signale und die Erfassung von durch Nutzer bereitgestellten Kundendaten sind nicht aktiviert. Automatische Such-, Formular-, Download- und externe Linkmessungen sind deaktiviert.
Die Analytics-Cookies _ga und _ga_* können nach Einwilligung bis zu zwei Jahre gültig sein; Browser können diese Dauer verkürzen. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit unter „Cookie-Einstellungen“ zurücknehmen. Dann wird die weitere Erfassung auf dieser Website deaktiviert und es werden die erreichbaren Analytics-Cookies dieser Website entfernt. Die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung bis zum Widerruf wird dadurch nicht berührt. Weitere Informationen: Datenaufbewahrung bei Google und Google-Datenschutzerklärung.
Verarbeitung außerhalb der EU und des EWR
Bei Google- und Stripe-Diensten kann eine Verarbeitung, insbesondere in den USA, stattfinden. Nach Angaben der Anbieter stützen sie Übermittlungen an entsprechend zertifizierte US-Unternehmen auf den EU-US-Datenschutzrahmen (Data Privacy Framework); für weitere erfasste Übermittlungen verwenden sie insbesondere die Standardvertragsklauseln der Europäischen Kommission. Die jeweils geltenden Empfänger, Garantien und ergänzenden Maßnahmen erläutern Google und Stripe. Auskunft über die für Ihre Daten einschlägigen Garantien können Sie auch über unsere oben genannten Kontaktdaten anfordern.
E-Mail-Kommunikation
Kontakt-, Ticket- und Bestätigungsmails werden über die eingerichtete E-Mail-Infrastruktur versendet und empfangen. Dabei werden insbesondere Absender, Empfänger, Betreff, Nachrichteninhalt, Zeitstempel und technische Versandinformationen verarbeitet. Automatische Bestätigungen aus den eigenen Kontakt-, Ticket-, Buchungs- und Bewerbungsformularen unserer Website werden grundsätzlich mit muenchen@sevenconsulting.de als Absender versendet. Für Eingangsbestätigungen und weitere Nachrichten zu einem Online-Widerruf verwenden wir widerruf@sevenconsulting.de als Absender- und Antwortadresse. Sie können auf diese E-Mails antworten. Terminmitteilungen von Microsoft Bookings werden über den Microsoft-Dienst versendet; als Antwortadresse ist ebenfalls unser München-Postfach hinterlegt.
Empfänger und Dienstleister
Zur Bereitstellung der Website, zur Terminvereinbarung, zur E-Mail-Kommunikation, zur Zahlungsabwicklung, zur Analyse nach Einwilligung und zur Sicherheitsprüfung können technische Dienstleister eingesetzt werden. Dazu gehören insbesondere Hosting-/Serveranbieter, E-Mail- und Microsoft-365-Dienste einschließlich Microsoft Bookings, Zahlungsdienstleister, Google Analytics nach Einwilligung sowie externe Sicherheitsquellen, wenn Sie Analysefunktionen aktiv nutzen. Eine Weitergabe erfolgt nur, soweit sie für Betrieb, Terminabwicklung, Kommunikation, Zahlung, Sicherheit oder Bearbeitung Ihrer Anfrage erforderlich ist.
Verschlüsselte Übertragung mit TLS
Wir nutzen HTTPS mit TLS, um Daten bei der Übertragung zu schützen.
Änderung unserer Datenschutzbestimmungen
Wir behalten uns vor, diese Erklärung bei Bedarf anzupassen, damit sie den aktuellen rechtlichen Anforderungen entspricht.
Fragen zum Datenschutz
Engin Avcilar
Friedenheimer Brücke 19
80639 München
Deutschland
E-Mail für Datenschutzanfragen: datenschutz@sevenconsulting.de
Tel.: +49 89 541930420
Stand: 24. Oktober 2026
IT-Vermittlung und persönlicher Bereich
Verantwortlicher ist der oben genannte Betreiber von Seven Consulting. Für Auftraggeber verarbeiten wir geschäftliche Kontaktdaten, Rechnungsadresse, Aufgaben, Anforderungen, Vergütungsrahmen, Freigaben, Rückfragen, Wünsche zur Beendigung und den Stand des Suchauftrags. Das dient der Anbahnung und Durchführung des vereinbarten Auftrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Bei Ansprechpartnern eines Unternehmens beruht die erforderliche Geschäftskommunikation auf Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Soweit § 298 SGB III eine Einwilligung für personenbezogene Daten oder Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse verlangt, holen wir diese für den jeweiligen Vorgang ein. Eine öffentliche Anzeige entsteht erst nach gesonderter Abstimmung und Freigabe.
Für die Zahlung übertragen wir den Unternehmensnamen, die deutsche Rechnungsadresse, die E-Mail-Adresse, das gewählte Paket, den Betrag und den Auftragsbezug an Stripe. Stripe erfasst die für Zahlung und Rechnung benötigten Daten. Zahlungsdaten Ihrer Karte werden nicht in unserer Bewerbungs- oder Auftragsdatenbank gespeichert. Die oben beschriebenen Hinweise zu Stripe und möglichen Drittlandübermittlungen gelten entsprechend. Die Auftraggeber erhalten ausschließlich die Kandidateninformationen, deren Weitergabe für genau diesen Auftrag mit der betroffenen Person abgestimmt wurde.
Anmeldung und Schutz vor Missbrauch
Der persönliche Bereich wird über einen einmal verwendbaren E-Mail-Link geöffnet. Dieser ist 15 Minuten gültig. Die Anmeldung gilt höchstens zwölf Stunden und wird über ein technisch notwendiges, gegen JavaScript-Zugriff geschütztes Sitzungscookie mit dem Namen „SCRecruit“ zugeordnet. Dieses Cookie ist kein Analyse- oder Werbecookie. Durch Abmelden wird der Zugang beendet. Auf Formular-, Bestätigungs-, Kunden- und internen Bearbeitungsseiten wird keine Besuchsanalyse geladen. Technische Zugriffskontrollen und zeitlich begrenzte Anfragesperren dienen dem Schutz vor Missbrauch (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; technisch erforderliche Speicherung nach § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG).
Bewerbungen und Bewerbungsunterlagen
Wir verarbeiten Ihren Namen, Ihre bestätigte E-Mail-Adresse, freiwillige Kontaktdaten und berufliche Angaben, die ausgewählte Stelle mit Kennziffer sowie Ihren Lebenslauf und gegebenenfalls Ihr Anschreiben. Eine Stellenbewerbung wird dieser konkreten Stelle zugeordnet. Eine Initiativbewerbung wird getrennt erfasst, um Ihren beruflichen Schwerpunkt zu besprechen und Vermittlungsmöglichkeiten zu prüfen. Es gibt keinen unbegrenzten Bewerberpool und keine automatisierte Entscheidung über Zusagen oder Absagen.
Die Verarbeitung erfolgt aufgrund Ihrer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und, soweit anwendbar, § 298 Abs. 1 SGB III. Die erforderliche vorvertragliche Kommunikation erfolgt außerdem auf Ihre Anfrage hin. Ohne die Pflichtangaben, eine bestätigte E-Mail-Adresse und die erforderliche Einwilligung kann die Onlinebewerbung nicht bearbeitet werden. Freiwillige Angaben können Sie weglassen. Bitte übermitteln Sie keine Ausweiskopien, Gesundheitsdaten oder sonstigen für die Bewerbung nicht erforderlichen sensiblen Angaben.
Bevor wir Ihre Unterlagen oder eine Zusammenfassung an ein Kundenunternehmen übermitteln, nennen wir Ihnen das Unternehmen, erläutern den Zweck und stimmen den Umfang mit Ihnen ab. Die Freigabe wird dokumentiert. Eine Bewerbung ist keine pauschale Zustimmung zur Weitergabe an beliebige Unternehmen oder für andere Stellen. Die Empfänger dürfen die Angaben nur für den mitgeteilten Zweck verwenden.
Dateiprüfung, Empfänger und Speicherorte
Lebenslauf und Anschreiben werden als PDF mit höchstens 5 MB und 50 Seiten je Datei angenommen. Vor der Freigabe werden sie in einer gesonderten, nicht öffentlich erreichbaren Ablage auf Dateityp, PDF-Struktur und Schadsoftware geprüft. Passwortschutz, aktive Inhalte und eingebettete Dateien werden abgewiesen. Bei fehlgeschlagener oder nicht verfügbarer Prüfung erfolgt keine Freigabe; zurückgewiesene Uploads werden verworfen. Die Prüfung erfolgt auf unserem Server, ohne Übertragung der Bewerbungsdateien an einen öffentlichen Analysedienst oder KI-Anbieter.
Zugriff erhalten nur die für den Vorgang zuständigen Personen bei Seven Consulting sowie die im Einzelfall freigegebenen Empfänger. Technische Dienstleister sind der oben genannte Hostinganbieter IONOS und die für den bestehenden E-Mail-Versand eingesetzten Microsoft-365-/Exchange-Dienste. E-Mails enthalten Bestätigungen oder Hinweise, keine Lebensläufe als Anhang. Hinweise zur Verarbeitung durch Microsoft finden Sie in der Microsoft-Datenschutzerklärung. Soweit Dienstleister Daten außerhalb des EWR verarbeiten, kommen die für den jeweiligen Dienst vereinbarten Schutzmechanismen wie Angemessenheitsbeschlüsse oder EU-Standardvertragsklauseln zum Einsatz. Zahlungsdienstleister erhalten keine Bewerbungsunterlagen.
Aufbewahrung, Widerruf und Abschluss
Sie können Ihre Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, etwa durch Antwort auf unsere E-Mail, an datenschutz@sevenconsulting.de oder durch Zurückziehen der Bewerbung im persönlichen Bereich. Die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung bis zum Widerruf wird dadurch nicht berührt. Bei Abschluss unserer Vermittlungstätigkeit beziehungsweise Rücknahme werden die elektronisch eingereichten Bewerbungsunterlagen gelöscht; sie werden nicht vorsorglich für weitere Stellen aufgehoben. Offene Vorgänge werden regelmäßig persönlich geprüft. Bei bereits erfolgter, zulässiger Weitergabe stimmen wir die Beendigung und erforderliche Löschung mit den jeweiligen Empfängern ab.
Die übrigen erforderlichen Geschäftsunterlagen des Vermittlungsvorgangs, etwa der Nachweis von Einwilligungen und Freigaben, werden getrennt von den eingereichten PDFs nach § 298 Abs. 2 SGB III drei Jahre nach Abschluss aufbewahrt und anschließend gelöscht. Rechnungs- und steuerliche Belege unterliegen den jeweils einschlägigen gesetzlichen Aufbewahrungspflichten. Technische Sperrvermerke und abgelaufene Anmeldelinks werden nach spätestens 24 Stunden zusätzlich zu ihrer Gültigkeitsdauer gelöscht. Gesendete Kopien in der technischen Versandwarteschlange werden nach sieben Tagen gelöscht; fachlich erforderliche Vorgangsnachweise werden davon getrennt gespeichert.
Die oben aufgeführten Betroffenenrechte gelten auch für diese Vorgänge. Zuständige Datenschutzaufsicht für den privaten Bereich in Bayern ist das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA). Bei Fragen schreiben Sie bitte an datenschutz@sevenconsulting.de.
Stand: 29. September 2026
