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Microsoft & Zusammenarbeit

Geräteverwaltung

Endgeräte zentral verwalten, sicher konfigurieren und Mitarbeitende produktiv ausstatten.

Beratung zur Geräteverwaltung

Worum es geht

Geräteverwaltung entscheidet darüber, wie schnell Mitarbeitende arbeitsfähig sind und wie gut Geräte geschützt bleiben. Microsoft Intune, Autopilot, Vorgaben für die Gerätesicherheit, App-Verteilung, Update-Ringe und Defender-Sicherheitsstandards müssen dabei zusammenpassen.

Seven Consulting unterstützt bei Konzeption, Einrichtung und Betrieb von Windows-, macOS-, iOS- und Android-Geräten. Der Fokus liegt auf standardisierten Gerätekonfigurationen, dokumentierter Einrichtung neuer Geräte, sicherer App-Bereitstellung und praktikabler Fehleranalyse im Support.

Praxisfokus München

Typische Ausgangslage

Endgeräte werden oft manuell eingerichtet, unterschiedlich mit Updates versorgt oder mit gewachsenen Einzelregeln verwaltet. Neue Mitarbeitende warten länger, Supportfälle dauern länger und Sicherheitsrichtlinien greifen nicht überall gleich.

Umsetzung

So unterstützt Seven Consulting

Seven Consulting stimmt Intune, Autopilot, Sicherheitsvorgaben und App-Verteilung aufeinander ab – von der Einrichtung bis zur Außerbetriebnahme der Geräte. Bestehende Richtlinien werden geprüft, vereinfacht und dokumentiert.

Standort München

IT-Beratung aus München – per Fernzugriff für Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Direkter Ansprechpartner

Beratung, Umsetzung und Dokumentation bleiben in einer Hand.

Geräte standardisieren

Einheitliche Einrichtung, klare Sicherheitsvorgaben und eine zentrale App-Verteilung erleichtern die Betreuung und den Schutz Ihrer Geräte.

Leistungen

  • Microsoft Intune, MDM und MAM für Unternehmensgeräte
  • Windows Autopilot, Geräteregistrierung und Standardgeräteprofile
  • Vorgaben zur Gerätekonfiguration, Sicherheit und Microsoft Defender
  • App-Verteilung, Update-Ringe und Gerätegruppen
  • Konzepte für private und firmeneigene Geräte sowie den Austritt von Mitarbeitenden

Nutzen

  • Schnellere, einheitliche Einrichtung von Geräten
  • Mehr Sicherheit durch einheitliche Sicherheitsvorgaben
  • Weniger manuelle Einrichtung und weniger Supportvarianten
  • Bessere Kontrolle über Windows, macOS und mobile Endgeräte

Typische Projekte

  • Intune-Einführung oder Bereinigung bestehender Richtlinien
  • Windows Autopilot für neue Arbeitsplätze
  • Mobile Device Management und App-Schutz für iOS und Android

Geräte und Anwendungen

Supportstatus gehört zur Geräteverwaltung.

Der reguläre Support für Windows 10 endete am 14. Oktober 2025. Ob ein konkretes Gerät weiter Sicherheitsupdates erhält, hängt unter anderem von Edition und einer gegebenenfalls bestehenden ESU-Abdeckung ab. Sondereditionen haben eigene Lebenszyklen. Für die Planung braucht es deshalb ein Geräteinventar statt einer pauschalen Annahme.

Für Windows 11 prüfen wir Hardwarevoraussetzungen, Fachanwendungen, Treiber und die Bereitstellung über Intune. Auch Office-Versionen gehören in den Plan: Der Support für Office LTSC 2021 endete am 13. Oktober 2026. Microsoft stellt dafür keine Sicherheitsupdates, Fehlerkorrekturen oder technischen Support mehr bereit. Je nach Anforderungen kommen Microsoft 365 Apps oder Office LTSC 2024 als unterstützte Nachfolger in Betracht. Add-ins, Vorlagen und automatisierte Abläufe werden vor einem Wechsel mit repräsentativen Arbeitsplätzen getestet.

Fachhinweis vom 14. September 2026 · Aktualisiert am 14. Oktober 2026. Quellen: Microsoft zu Windows 10 und Office LTSC 2021.

Einrichtung überprüfen

Ein gestarteter Laptop ist noch kein fertiger Arbeitsplatz.

Für eine Einführung wählen wir repräsentative Geräte und Benutzerrollen. Geprüft werden Anmeldung, benötigte Anwendungen, Sicherheitsvorgaben und mindestens eine tatsächliche Arbeitsaufgabe. Auch langsame Verbindungen, fehlgeschlagene App-Installationen und der Gerätewechsel gehören in den Test. Die erforderlichen Lizenzen und unterstützten Gerätemodelle werden vorab geklärt.

Bei privaten Geräten grenzen wir geschäftliche Daten und Verwaltungsrechte besonders sorgfältig ab. Für Verlust, Reparatur und Austritt wird festgelegt, welche Maßnahmen erlaubt sind und wer sie auslösen darf. Die Übergabe enthält Gerätezuordnung, Supportweg und nachgewiesenen Einrichtungsstand. Der Praxisartikel zur Bereitstellung mit Intune und Autopilot zeigt, wie Personalplanung, IT und Fachbereich dabei zusammenarbeiten.

Private und firmeneigene Geräte

Gerät oder App verwalten?

Bei einem firmeneigenen Notebook muss die IT meist das gesamte Gerät betreuen: Konfiguration, Updates, Anwendungen, Verschlüsselung und die spätere Rücknahme. Dafür ist Geräteverwaltung, kurz MDM, vorgesehen. Ein privates Smartphone kann einen anderen Ansatz brauchen: App-Schutzrichtlinien, auch MAM genannt, steuern den Umgang mit geschäftlichen Daten in unterstützten Anwendungen, ohne zwangsläufig das ganze Gerät zu registrieren.

App-Schutz ersetzt jedoch keine vollständige Geräteverwaltung. Welche Regeln greifen, hängt von Plattform, Anwendung und Anmeldeweg ab. Vor der Entscheidung prüfen wir beispielsweise, ob geschäftliche Anhänge in private Apps kopiert werden dürfen, welcher Schutz beim Öffnen einer App nötig ist und wie Firmendaten nach einem Austritt entfernt werden. Private Inhalte und geschäftliche Verwaltungsrechte werden dabei klar abgegrenzt.

Im Pilot testen wir die vorgesehenen Gerätemodelle mit echten Arbeitsaufgaben: E-Mail-Anhang öffnen, Dokument bearbeiten, Datei weitergeben und Zugriff wieder entziehen. Auch der Supportfall gehört dazu: Beschäftigte sollen verstehen, weshalb eine Aktion gesperrt ist und wer helfen kann. Erst danach werden Richtlinien mit den passenden Zugriffsbedingungen für weitere Gruppen eingeführt.

Fachliche Grundlage: Microsoft: App-Schutz mit und ohne Geräteregistrierung. Geprüft am 24. Oktober 2026.

Konformität und Zugriff

Wann ein Gerät zugreifen darf.

Die Registrierung in Intune allein entscheidet noch nicht, ob ein Gerät auf Unternehmensdaten zugreifen darf. Konfigurationsrichtlinien setzen Einstellungen; Konformitätsrichtlinien bewerten festgelegte Anforderungen. Microsoft Entra Conditional Access kann dieses Ergebnis anschließend für die Zugriffsentscheidung verwenden. Dafür müssen Benutzer, Geräte, Anwendungen und Ausnahmen zusammenpassen.

Besonders wichtig ist der Umgang mit Geräten ohne zugewiesene Konformitätsrichtlinie: Eine passende Mandanteneinstellung verhindert, dass ungeprüfte Geräte als konform gelten. Auch zulässige Übergangsfristen und veraltete Statusmeldungen gehören in die Planung. Vor der Einführung werden Lizenzen und unterstützte Plattformen geprüft.

Im Pilot braucht es beide Ergebnisse: Ein vorgesehenes Gerät erhält Zugriff, ein Gerät außerhalb der Vorgaben wird wie erwartet abgewiesen. Anschließend wird geprüft, wie Beschäftigte das Problem beheben und wieder arbeiten können. Berichtsmodus, Supportweg und unabhängiger Notfallzugang helfen, eine unbeabsichtigte Aussperrung zu vermeiden. Die Einordnung zu MFA und Conditional Access erläutert den ergänzenden Schutz der Anmeldung.

Fachliche Grundlage: Microsoft: Gerätekonformität und Zugriffsentscheidung. Geprüft am 26. Oktober 2026.

Beratung anfragen

Sie möchten Endgeräte zentraler verwalten?

Schildern Sie kurz Gerätetypen, Einrichtung neuer Geräte und aktuelle Verwaltung. Wir prüfen Intune, Autopilot, Apps und Vorgaben für die Gerätesicherheit.

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