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IT-Sicherheit

Phishing-Simulation mit Microsoft Defender

Realistische, harmlose Phishing-Kampagnen planen, versenden und auswerten: mit Microsoft Defender Attack Simulation Training, klaren Vorlagen und verständlichen Auswertungen.

Phishing-Simulationen

Worum es geht

Phishing-Simulationen prüfen nicht nur, ob Mitarbeitende auf verdächtige E-Mails reagieren. Sie machen sichtbar, welche Themen, Absender, Links oder Dringlichkeitsmuster im Unternehmen besonders gut funktionieren und wo zusätzlicher Schulungsbedarf besteht.

Seven Consulting plant und betreut wiederkehrende Simulationen im Microsoft Defender Portal: Zielgruppen, Kampagnenrhythmus, Szenarien, Vorlagen, Versand, Auswertung und Empfehlungen für interne Schulungen. Der Fokus liegt auf Lernen, nicht auf Bloßstellen.

Voraussetzung ist eine passende Microsoft-365- bzw. Defender-for-Office-365-Lizenz. Wenn unklar ist, ob Attack Simulation Training bereits verfügbar ist, wird das vorab geprüft.

Klick- und Melderaten brauchen eine technische Einordnung: Automatische Linkprüfungen können Klicksignale auslösen; Meldungen über Nicht-Microsoft-Werkzeuge werden in diesen Simulationsberichten nicht erfasst. Welche Kennzahlen im Mandanten verfügbar sind, prüfen wir vorab und berücksichtigen dabei Lizenz, Datenregion und Meldeweg.

Praxisfokus München

Typische Ausgangslage

Viele Unternehmen haben Microsoft Defender for Office 365 im Einsatz, nutzen Attack Simulation Training aber nicht regelmäßig. Dadurch fehlt eine belastbare Sicht darauf, wie gut Mitarbeitende verdächtige Nachrichten erkennen, melden und intern weitergeben.

Umsetzung

So unterstützt Seven Consulting

Seven Consulting erstellt passende Phishing-Szenarien, stimmt Zielgruppen und Zeitplan ab, startet die Simulation im Microsoft Defender Portal und bereitet die Ergebnisse für IT, Management und interne Sicherheitsschulungen verständlich auf.

Standort München

IT-Beratung aus München – per Fernzugriff für Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Direkter Ansprechpartner

Beratung, Umsetzung und Dokumentation bleiben in einer Hand.

Lernerfolge nachvollziehen

Regelmäßige Simulationen zeigen, wie Mitarbeitende mit verdächtigen Nachrichten umgehen und ob die vereinbarten Meldewege funktionieren.

Leistungen

  • Phishing-Simulation mit Microsoft Defender Attack Simulation Training
  • Kampagnenplanung für Quartals- oder Monatsrhythmen
  • Praxisnahe E-Mail-Vorlagen, Simulationsinhalte und Zielseiten
  • Zielgruppen, Ausschlüsse und Versandzeitpunkte abstimmen
  • Auswertung, Kennzahlen, gewonnene Erkenntnisse und Maßnahmenplan

Nutzen

  • Schulungsbedarf gezielt erkennen
  • Gefährdete Gruppen und typische Muster werden sichtbar
  • Interne Schulungen können gezielter geplant werden
  • Phishing-Meldewege und Microsoft-365-Schutz greifen besser zusammen

Typische Projekte

  • Phishing-Simulation alle zwei bis drei Monate
  • Simulation zu Passwort, SharePoint, Teams, QR-Code oder Rechnungsthemen
  • Management-Report mit verfügbaren Klick- und Meldedaten sowie Handlungsempfehlungen

Kampagnen sinnvoll auswerten

Lernen statt Klicklisten.

Vor einer Kampagne wird das Lernziel festgelegt: eine gefälschte Freigabe erkennen, eine verdächtige Nachricht richtig melden oder eine unerwartete Zahlungsanforderung über einen zweiten Kanal prüfen. Daraus folgen Zielgruppe, Szenario und passende Nachbereitung. Besonders belastende Vorwände und eine Bloßstellung einzelner Beschäftigter sind keine sinnvolle Grundlage für Sicherheitsschulungen.

Verantwortliche stimmen Auswertung, Zugriff auf Ergebnisse und Aufbewahrung vorab mit den zuständigen betrieblichen Stellen ab. Für die technische Einrichtung werden Lizenz, Rollen, Meldeweg und ein kleiner Testversand geprüft. Attack Simulation Training setzt passende Rechte und Defender for Office 365 Plan 2 beziehungsweise ein einschließendes Lizenzpaket voraus; ein vorhandener E-Mail-Grundschutz genügt dafür nicht automatisch.

Beim Vergleich mehrerer Kampagnen werden Schwierigkeitsgrad, Zielgruppe und technische Linkprüfungen berücksichtigt. Eine einzelne Klickrate zeigt nicht, ob der Meldeprozess funktioniert oder ein echter Angriff verhindert worden wäre. Nützlicher sind nachvollziehbare Beobachtungen und gezielte Folgemaßnahmen: eine verständlichere Meldeanleitung, ein geübter Rückrufprozess oder eine passende Schulung. Ein späterer vergleichbarer Durchlauf prüft, ob diese Änderungen helfen.

Für die Nachbereitung mit Ihrem Team: Phishing-Mails erkennen und bei Verdacht richtig handeln.

Fachliche Grundlage: Microsoft: Voraussetzungen für Attack Simulation Training. Geprüft am 24. Oktober 2026.

Beratung anfragen

Sie möchten Phishing-Simulationen regelmäßig durchführen?

Schildern Sie kurz, ob Microsoft Defender for Office 365 bereits im Einsatz ist. Wir klären, wie eine realistische Simulation und ein sinnvoller Auswertungsrhythmus aussehen können.

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