Endpoint- und Intune-Bestandscheck
Gerätebestand, Plattformen, Einbindung in die Geräteverwaltung, bestehende Werkzeuge und Sicherheitslücken werden vor der Einführung von Intune erfasst.
Mehr zur LeistungMicrosoft & Zusammenarbeit · Uri
Seven Consulting unterstützt Unternehmen in Altdorf von München aus per Videokonferenz und Fernzugriff. Vor-Ort-Termine stimmen wir bei Bedarf ab. Dabei geht es insbesondere um folgende Themen: Intune, Geräteverwaltung, Sicherheitsvorgaben, Windows, mobile Geräte und Arbeiten im Homeoffice.
Für wen es passt
Neue Geräte sollen schneller einsatzbereit sein, Updates verlässlich verteilt werden oder Firmen- und Privatgeräte brauchen unterschiedliche Regeln? Wir ordnen Geräteeigentum, Plattformen und Anwendungen ein und planen die passende Verwaltung mit Microsoft Intune.
Altdorf gehört zum Kanton Uri in der Schweiz. Für Ihr Unternehmen klären wir, welche Arbeitsplätze und Anwendungen an diesem Standort betreut werden. Bei mehreren Niederlassungen werden gemeinsame Systeme und örtliche Zuständigkeiten getrennt aufgenommen.
Unser Sitz ist München. Für Unternehmen in Altdorf übernehmen wir Beratung und technische Arbeiten per Videokonferenz und Fernzugriff. Erforderliche Vor-Ort-Termine vereinbaren wir mit Ihnen. Sie erhalten einen festen Ansprechpartner und eine Dokumentation der durchgeführten Arbeiten.
Die Beratung und technische Abstimmung erfolgen auf Deutsch. Leistungsumfang, Servicezeiten, Reisekosten und Abrechnung vereinbaren wir im Angebot. Bei Zugriffen auf personenbezogene Daten stimmen wir Verantwortlichkeiten und erforderliche Datenschutzvereinbarungen vor Projektbeginn ab. Für Schweizer Projekte berücksichtigen wir die vereinbarten Anforderungen nach schweizerischem Datenschutzrecht und gegebenenfalls der DSGVO.
Das Ziel ist, Endgeräte sicher, wartbar und nachvollziehbar zu verwalten. Dafür werden Bestand, Risiken, Aufwand und Nutzen gemeinsam eingeordnet und in klare Arbeitspakete übersetzt.
Wenn Microsoft-365-Umgebung, Benutzerkonten, Lizenzen und Nutzungsregeln gemeinsam betrachtet werden sollen, ist die übergreifende Microsoft-365-Seite der passende Einstieg. Microsoft-365-Beratung in Altdorf.
Leistungsumfang
Der genaue Leistungsumfang richtet sich nach Ihrer Ausgangslage. Nach der Bestandsaufnahme vereinbaren wir, welche Systeme eingerichtet, umgestellt oder abgesichert werden sollen.
Gerätebestand, Plattformen, Einbindung in die Geräteverwaltung, bestehende Werkzeuge und Sicherheitslücken werden vor der Einführung von Intune erfasst.
Mehr zur LeistungGeräteeinstellungen, Sicherheitsvorgaben und Zugriffsregeln werden aufeinander abgestimmt und zunächst mit einer kleinen Nutzergruppe getestet.
Mehr zur LeistungWindows, macOS und mobile Geräte erhalten eine schrittweise Einführung mit klaren Ausnahmen, Kommunikation und Rückfallweg.
Mehr zur LeistungBetrieb, App-Verteilung, Updates, Support, Ausnahmen und Gerätewechsel werden für Administratoren nachvollziehbar festgehalten.
Mehr zur LeistungStandort und Vorhaben
Altdorf nennt die Werkmatt Uri als Teil des Entwicklungsschwerpunkts Urner Talboden und als gemeinsam mit dem Kanton erschlossenes Unternehmensareal.
Standorthintergrund: Gemeinde Altdorf UR: Wirtschaft.
Welche persönlichen, gemeinsam genutzten und besonderen Fachgeräte gehören in das Pilotprojekt? Prüfen Sie neben der Einrichtung auch eine fehlende Richtlinie, einen Gerätewechsel und eine nicht erreichbare Fachanwendung.
Das soll anschließend feststehen: Eine Gerätematrix hält benötigte Anwendungen, Richtlinien und freigegebene Ausnahmen fest. Einrichtung und Konformitätsbewertung werden von der tatsächlichen Zugriffsentscheidung getrennt getestet, bevor weitere Geräte umgestellt werden.
Weiterer örtlicher Projektkontext: Neue Unternehmensflächen im Urner Talboden · Altdorf.
Projektplanung · Schweiz
Für Schweizer Geräte werden benötigte Sprachen, Tastaturlayouts und lokale Anwendungen erfasst. Ein gemeinsam mit Deutschland verwaltetes Gerät muss außerdem zu den vereinbarten Zugriffen und Betriebszuständigkeiten passen. Im Pilot prüfen wir Anbindung, Softwareverteilung, gesperrte Zugriffe und einen kontrollierten Gerätewechsel.
Vorgehen
Wir vereinbaren klare Arbeitsschritte und besprechen regelmäßig den Stand. So bleiben Aufwand, Zuständigkeiten und nächste Schritte nachvollziehbar.
Ziele, Systeme, Risiken, Lizenzen, Abhängigkeiten und Zuständigkeiten werden strukturiert aufgenommen.
Die nächsten Schritte werden nach Wirkung, Aufwand, Risiko und Betriebsrelevanz sortiert.
Konfiguration und Migration werden getestet, dokumentiert und gemeinsam übergeben.
Entscheidung und Abnahme
Wir vereinbaren die Prüfpunkte für Ihr Projekt in Altdorf vor der Umsetzung. Das folgende Beispiel zeigt einen möglichen Ablauf.
Beispiel: Ein Unternehmen möchte neue Notebooks zentral einrichten. Zunächst wird eine kleine Gruppe mit den benötigten Anwendungen und Richtlinien ausgestattet. Die Nutzer prüfen Anmeldung, Fachsoftware, Updates und Support; erst danach folgt die weitere Einführung.
Vorbereitung
Ergebnis prüfen
Technischer Hintergrund: Microsoft: Intune planen und schrittweise einführen.
Passende Vertiefungen für Ihre Vorbereitung
Warum eine Geräteregistrierung oder erfolgreiche Richtlinienverteilung noch keinen vollständigen Zugriffstest ersetzt.
Welche Übergaben zwischen Personalteam und IT bei einem Wechsel oder Austritt benötigt werden.
Verwandte Leistungen
Wenn das Thema breiter ist, führen diese Seiten zu angrenzenden Leistungsbereichen am selben Standort.
Weitere Orte
Für Unternehmen mit mehreren Standorten sind diese Einstiege oft hilfreich.
Geräteverwaltung für Unternehmen in Schwyz.
Seite öffnen NidwaldenGeräteverwaltung für Unternehmen in Stans.
Seite öffnen SchwyzGeräteverwaltung für Unternehmen in Küssnacht.
Seite öffnen SchwyzGeräteverwaltung für Unternehmen in Einsiedeln.
Seite öffnen LuzernGeräteverwaltung für Unternehmen in Horw.
Seite öffnen ObwaldenGeräteverwaltung für Unternehmen in Sarnen.
Seite öffnenOrtsdaten: Quelle und Lizenz.
FAQ
Nein. Ein Pilot mit geeigneten Geräten zeigt, ob Anwendungen und Richtlinien im Alltag passen. Danach kann die Einführung nach Plattform, Abteilung oder Standort erfolgen. Bestehende Verwaltung und mögliche Überschneidungen werden vorab geprüft.
Nein. Eigentum, Plattform und Schutzbedarf bestimmen die geeignete Verwaltung. Vor der Einrichtung werden die erfassten Daten und erlaubten Maßnahmen erklärt. Für private Geräte prüfen wir, ob Anwendungsschutz statt einer vollständigen Geräteverwaltung ausreicht.
Er zeigt, ob das Gerät die zugewiesenen Compliance-Regeln erfüllt. Welche Regeln gelten und welche Folgen eine Abweichung hat, muss festgelegt werden. Der Status allein ist kein vollständiger Sicherheitsnachweis; Updates, Schutzsoftware und ein erreichbarer Support bleiben wichtig.
Projekt starten
Schildern Sie kurz Ausgangslage, Ziel und Dringlichkeit. Seven Consulting gibt eine pragmatische erste Einschätzung.